
Am Sonntag, 18.Oktober, war der TSV TB München beim MTV Rosenheim zu Gast. Nach einem schwierigen Start kämpften sich die Münchnerinnen zwischenzeitlich zurück in die Partie, mussten sich am Ende aber mit 1:3 (17:25, 25:18, 17:25, 18:25) geschlagen geben.
Im ersten Satz geriet der TBM früh in Rückstand. Die Gastgeberinnen hielten den Druck hoch, während es den Münchnerinnen nicht gelang, den Abstand entscheidend zu verkürzen oder den Satz noch zu drehen. Rosenheim sicherte sich den Durchgang deutlich mit 25:17.
Im zweiten Satz fand der TBM besser ins eigene Spiel. Die Mannschaft trat geschlossen auf, setzte sich zunehmend durch und brachte den Satz souverän mit 25:18 nach Hause.
Auch im dritten Durchgang kämpften sich die TBMlerinnen nach einem Rückstand zurück und drehten zwischenzeitlich den Spielstand. Den Vorsprung konnten sie jedoch nicht halten: Rosenheim gewann den Satz erneut mit 25:17.
Im vierten Satz fanden die Münchnerinnen nicht mehr zu ihrem Spiel. Rosenheim nutzte den eigenen Rhythmus konsequent und brachte die Partie mit 25:18 zu Ende.
"Wir sind schwer ins Spiel gestartet, haben aber weitergekämpft. Im zweiten Satz haben wir uns zusammengerissen und verdient gewonnen. Als Team sind wir besser zusammengefunden und haben unseren Kampfgeist gezeigt", zog Marina Mürle Bilanz. Für die kommenden Spiele sieht sie weiteres Potenzial: "Wir müssen an unserer Konstanz arbeiten und von Anfang an unser Potenzial zeigen."
Als wertvollste Spielerinnen wurden Marina Mürle und Anni Heßler ausgezeichnet.